Presse-Artikel im PDF-Format zum Thema 'Honorarberatung' Finanztest 2/2008 über Honorarberater

Wer als Bank-, Versicherungsberater oder Makler arbeitet, der verkauft Finanzprodukte. Diese sogenannten "Berater" leben nicht von der Beratung, sondern vom Verkauf, da es Provisonen für die vermittelten Verträge gibt. Die Provision zahlt der Käufer selbst, ohne dass er dies zunächst bemerkt. Von seinen Beiträgen wird ein Teil für die Provisionen abgezweigt. Dies können beachtliche Summen sein. Bei Renten- und Lebensversicherungen betragen laut Stiftung Warentest allein die Vertriebskosten etwa vier bis sieben Prozent der Beitragssumme. Ein 25 Jahre laufender Vertrag mit einer monatlichen Sparrate von 150 Euro verschlingt so durchschnittlich 2.475 Euro an Abschlusskosten. Diese Kosten zahlt der Kunde selbst mit seinen ersten Monats- oder gar Jahresbeiträgen. Daher ist es nicht verwunderlich, wenn anfangs das Vertragskonto leer bleibt. Wird der Vertrag später vorzeitig gekündigt, ist das Geld trotzdem verloren.


Nur eine Beratung gegen Honorar kann wirklich objektiv sein.

Auch die Verbraucherzentralen arbeiten mit dieser in Deutschland noch kleinen Gruppe von wirklich unabhängigen Beratern zusammen. Der Kunde zahlt für die Beratung ein zeitabhängiges Honorar. Provisionen fallen nicht an. Nur so kann zu jeder Fragestellung eine wirklich objektiv passende Lösung gefunden werden.

Honorar statt Provision


Meine Beratung kann auf Wunsch persönlich, schriftlich oder auch telefonisch erfolgen. Das Honorar für eine Beratungsstunde beträgt 150 Euro.

 Tricks der Vermittler